
KI im Recht & Legal
Für Kanzlei, Rechtsabteilung und Compliance: KI produktiv nutzen, Risiken prüfen, Vorgaben umsetzen.
Wer KI im Recht einsetzt, braucht mehr als Toolwissen. Entscheidend sind belastbare Einsatzregeln für Recherche, Vertragsprüfung, Due Diligence, Dokumentenanalyse, Wissensmanagement und die Vorbereitung von Schriftsätzen oder Stellungnahmen. Gleichzeitig musst Du klären, welche Daten in Systeme gelangen dürfen, wer Ergebnisse freigibt, wie menschliche Kontrolle aussieht und wie Risiken dokumentiert werden. Datenschutz, Vertraulichkeit und nachvollziehbare Entscheidungen gehören damit direkt in den Arbeitsprozess.
Genau darauf zielen diese Weiterbildungen. Du arbeitest an der Schnittstelle von Legal Tech, GenAI und Governance. Im Fokus stehen rechtliche Rahmenbedingungen, interne Policies, Tool-Auswahl, Rollenverteilung, Prompting für sensible Kontexte, Qualitätsprüfung von KI-Ergebnissen und die Frage, wie Rechtsabteilungen, Kanzleien und Compliance-Teams KI produktiv einsetzen, ohne Prüfpflichten aus dem Blick zu verlieren.
Besonders relevant sind die aktuellen Vorgaben des EU AI Act: Seit dem 2. Februar 2025 gelten bereits die allgemeinen Vorschriften zu AI Literacy und verbotenen Praktiken. Seit dem 2. August 2025 greifen die Regeln für GPAI-Modelle. Ab dem 2. August 2026 kommen weitere zentrale Pflichten, Transparenzregeln und weite Teile der Durchsetzung hinzu. Wer jetzt Know-how aufbaut, kann Prozesse früher sauber aufsetzen statt später hektisch nachzusteuern.
Für angrenzende Themen passen bei Kebel auch Inhalte zu KI und Compliance, ChatGPT, Prompt Engineering sowie Datenschutz, wenn Du Nutzung, Governance und operative Anwendung gemeinsam entwickeln willst.
KI im Recht & Legal:

Dieses eintägige Seminar bietet einen umfassenden Überblick über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Bereich Compliance. Die Teilnehmenden lernen, wie KI zur Identifikation und Bewertung von Risiken sowie zur Automatisierung von Compliance-Prozessen eingesetzt werden kann.
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Unser Kebel Team berät dich gerne kostenlos und unverbindlich für deine KI im Recht & Legal. Wir unterstützen dich gerne dabei, den passenden Kurs und das optimale Lernformat für deine Weiterbildung zu finden.
Um ein wertvolles und renommiertes Gütesiegel zu tragen, hat sich unser Kebel Team für das unabhängige eKomi Bewertungsportal entschieden. Wir nutzen diese authentifizierte Software, um unsere Seminarteilnehmer:innen zu befragen, nachdem sie unsere Kurse online oder in Präsenz besucht haben. Jede freiwillig und anonym abgegebene Bewertung, egal ob positiv oder kritisch, fließt in die Bewertungsstatistik von Kebel Training ein und ist Teil der eKomi Trust Zertifikate. Natürlich sind zufriedene Kunden:innen und Ihr Feedback für uns überlebenswichtig. An dieser Stelle einen herzlichen Dank für Ihre Bewertungen.
Als bundesweit tätiger und renommierter Seminaranbieter bietet dir die Kebel Training GmbH ein umfangreiches Angebot an IT-Kursen an. Unsere Kurse und Schulungen finden als Präsenzseminare in 21 Schulungszentren statt.
KI im Recht & Legal ist längst mehr als ein Trendthema für Legal Tech. Für Kanzleien, Rechtsabteilungen, Datenschutz, Compliance und Corporate Governance geht es um konkrete Fragen: Wie lässt sich KI für Rechtsrecherche, Vertragsanalyse, Dokumentenprüfung, Richtlinienarbeit, Wissensmanagement und First Drafts nutzen, ohne Vertraulichkeit, Qualitätsmaßstäbe und Haftungsfragen zu vernachlässigen? Genau hier setzen Weiterbildungen zu KI im Recht an. Sie verbinden juristische Praxis mit Toolverständnis, Governance und sauberer Prozessgestaltung. Wer nach Begriffen wie KI im Recht Weiterbildung, Legal AI Schulung, ChatGPT für Jurist:innen, AI Act Seminar oder Legal Tech Training sucht, will in der Regel nicht Theorie, sondern belastbare Anwendungsfälle und klare Grenzen.
Der regulatorische Druck ist real und hat feste Daten. Laut Europäischer Kommission gelten seit dem 2. Februar 2025 bereits Definitionen, AI Literacy und Verbote des EU AI Act. Seit dem 2. August 2025 greifen Vorgaben für General-Purpose AI, und ab dem 2. August 2026 starten weitere zentrale Regeln, unter anderem für viele Hochrisiko-Systeme und Transparenzpflichten. Für Unternehmen bedeutet das: KI-Einsatz im Legal-Bereich braucht Schulung, Zuständigkeiten, Dokumentation und überprüfbare Freigabeprozesse. Weiterbildung wird damit Teil der Risikosteuerung, nicht nur Teil der Tool-Einführung.
Auch datenschutzrechtlich bleibt das Feld anspruchsvoll. Der EDPB hat am 18. Dezember 2024 in Opinion 28/2024 zentrale Fragen zu Anonymität von AI-Modellen, berechtigtem Interesse als Rechtsgrundlage und den Folgen unrechtmäßig verarbeiteter personenbezogener Daten behandelt. Die BfDI hat 2025 zusätzlich ein Konsultationsverfahren zum datenschutzkonformen Umgang mit personenbezogenen Daten in KI-Modellen durchgeführt. Für die Praxis heißt das: Wer KI im Recht verantwortet, muss Datenflüsse, Prompt-Inhalte, Modellzugriffe, Lösch- und Auskunftsfragen sowie organisatorische Schutzmaßnahmen mitdenken.
Diese Weiterbildungen helfen Dir, KI im Recht strukturiert einzuführen: von der Bewertung geeigneter Use Cases über interne Leitlinien bis zur Qualitätssicherung juristischer Ergebnisse. Sinnvoll ist oft die Kombination mit angrenzenden Lernfeldern wie KI und Compliance, Datenschutz Workshop DSGVO, ChatGPT Grundkurs oder ChatGPT Prompt Engineering, damit rechtliche Bewertung, sichere Nutzung und operative Umsetzung zusammenpassen. So entsteht nicht nur Wissen über KI im Legal-Bereich, sondern ein belastbares Vorgehen für Kanzlei, Rechtsabteilung und Compliance.
Sinnvoll sind sie für Rechtsabteilungen, Kanzleien, Compliance-Verantwortliche, Datenschutzrollen und Fachbereiche, die KI-Tools rechtlich prüfen, auswählen oder im Alltag nutzen. Wenn Du Einsatzregeln, Freigaben, Dokumentation oder sichere Workflows aufbauen musst, ist das Thema direkt relevant.
Nein. Der EU AI Act ist zentral, aber im Legal-Kontext spielen auch DSGVO, Vertraulichkeit, Rollen- und Freigabekonzepte, Rechtsgrundlagen für Datenverarbeitung, Transparenz, menschliche Kontrolle und interne Richtlinien eine große Rolle. Genau diese Verbindung macht den praktischen Unterschied.
Weil die Umsetzungsfristen bereits laufen. Seit dem 2. Februar 2025 gelten AI Literacy und Verbote, seit dem 2. August 2025 die GPAI-Vorgaben, und ab dem 2. August 2026 greifen weitere zentrale Pflichten und Durchsetzungsmechanismen. Wer erst dann reagiert, muss Prozesse, Schulungen und Verantwortlichkeiten unter Zeitdruck nachziehen.
Für viele juristische Anwendungsfälle nicht. Ein guter Einstieg gelingt über Grundlagen zu KI, ChatGPT und verantwortungsvoller Nutzung. Wenn Du tiefer in Prompting, Prozessdesign oder Toolbewertung einsteigen willst, sind weiterführende Formate zu Prompt Engineering, Datenschutz oder Compliance sinnvoll.
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