KI & Zero Trust Security

KI & Zero Trust Security

Mehr Kontrolle über Identitäten, Daten und GenAI.

KI & Zero Trust Security

Zero Trust verlagert Sicherheitsentscheidungen weg vom klassischen Netzwerkperimeter hin zu Identitäten, Geräten, Anwendungen und Daten. NIST beschreibt ausdrücklich, dass es keine implizite Vertrauensstellung allein wegen Standort oder Besitz gibt. CISA arbeitet dafür mit fünf Säulen wie Identity, Device, Network/Environment, Application Workload und Data sowie mit Governance, Visibility and Analytics und Automation and Orchestration.

Genau hier setzt dieses Themenfeld an: Du vertiefst IAM, MFA, PAM, Conditional Access, Least Privilege, Microsegmentation, API Security, Cloud Security und Monitoring. Gleichzeitig geht es um die sichere Nutzung und Absicherung von KI-Systemen, etwa um Prompt Injection, Insecure Output Handling, Training Data Poisoning, Sensitive Information Disclosure, Excessive Agency, Overreliance oder Model Theft, wie sie OWASP für LLM-Anwendungen hervorhebt.

Der Fokus liegt auf Praxis: Zugriffsmodelle sauber entwerfen, Policies prüfen, Identitäten und Geräte kontextbezogen bewerten, Datenflüsse kontrollieren und GenAI-Einführungen so begleiten, dass Sicherheit, Governance und Betriebsfähigkeit zusammenpassen. NIST ordnet GenAI-Risiken explizit entlang Design, Entwicklung, Nutzung und Bewertung ein, während gemeinsame CISA- und Partnerleitlinien Schutz, Erkennung und Reaktion für eingesetzte AI-Systeme betonen.

KI & Zero Trust Security:

KI für Sicherheit

  • IAM mit KI Kurs: Angriffe stoppen, Zugriffe steuern

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    In vielen Unternehmen scheitert IAM nicht an fehlenden Features, sondern an Entscheidungen, die zu grob sind: zu viele Ausnahmen, zu viele Rechte, zu späte Reaktionen. Dieses Expert-Seminar zeigt Dir, wie Du Identity and Access Management mit KI so aufsetzt, dass Zugriffskontrollen dynamisch werden und trotzdem auditierbar bleiben.

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Kurse für Copilot

  • MS-4017 Kurs: Verwalten und Erweitern von Microsoft 365 Copilot

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    1 Tag Nächster Termin: 14.08.2026 Live Online

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Unser Kebel Team berät dich gerne kostenlos und unverbindlich für deine KI & Zero Trust Security. Wir unterstützen dich gerne dabei, den passenden Kurs und das optimale Lernformat für deine Weiterbildung zu finden.

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Um ein wertvolles und renommiertes Gütesiegel zu tragen, hat sich unser Kebel Team für das unabhängige eKomi Bewertungsportal entschieden. Wir nutzen diese authentifizierte Software, um unsere Seminarteilnehmer:innen zu befragen, nachdem sie unsere Kurse online oder in Präsenz besucht haben. Jede freiwillig und anonym abgegebene Bewertung, egal ob positiv oder kritisch, fließt in die Bewertungsstatistik von Kebel Training ein und ist Teil der eKomi Trust Zertifikate. Natürlich sind zufriedene Kunden:innen und Ihr Feedback für uns überlebenswichtig. An dieser Stelle einen herzlichen Dank für Ihre Bewertungen.

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KI & Zero Trust Security an 21  Standorten und Live Online

Als bundesweit tätiger und renommierter Seminaranbieter bietet dir die Kebel Training GmbH ein umfangreiches Angebot an IT-Kursen an. Unsere Kurse und Schulungen finden als Präsenzseminare in 21 Schulungszentren statt.

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Lernziele und Zielgruppe

Wer nach einer Weiterbildung zu KI Security und Zero Trust Security sucht, braucht mehr als Awareness. Unternehmen verknüpfen heute Cloud, SaaS, Remote Access, APIs und GenAI-Tools mit produktiven Daten. NIST beschreibt Zero Trust deshalb als Paradigmenwechsel weg vom statischen Perimeter und hin zu Schutzentscheidungen rund um Nutzer, Assets und Ressourcen. Für die Umsetzung nennt CISA fünf Säulen und drei Querschnittsfähigkeiten, was Zero Trust zu einem belastbaren Rahmen für Identity, Device, Network/Environment, Application Workload und Data macht.

Für Deine Weiterbildung bedeutet das: Du baust Fähigkeiten in IAM, MFA, PAM, Conditional Access, Least Privilege, Segmentierung, Cloud-Zugriffsschutz, API Security, Logging, Detection und Governance auf. Parallel steigt der Bedarf an AI Security Schulungen. NIST hat mit dem Generative AI Profile zum AI RMF einen Rahmen veröffentlicht, der Organisationen bei Design, Entwicklung, Nutzung und Bewertung von GenAI unterstützt. Ergänzend zeigt OWASP, welche LLM-Risiken in realen Anwendungen besonders kritisch sind, darunter Prompt Injection, Insecure Output Handling, Training Data Poisoning, Sensitive Information Disclosure, Excessive Agency, Overreliance und Model Theft.

Wenn Du Zero Trust und KI gemeinsam verstehst, kannst Du Sicherheitsarchitekturen besser priorisieren: Wer darf worauf zugreifen, unter welchen Bedingungen, mit welchem Gerätestatus, welcher Protokollierung und welcher Reaktion im Ernstfall. Genau diese Verbindung ist für Security Teams, IT-Admins, Cloud Engineers, Architekt:innen, SOC-Analyst:innen und Führungskräfte relevant, die AI sicher einführen oder bestehende Umgebungen härten wollen. Gemeinsame Leitlinien von CISA und internationalen Partnern betonen beim sicheren Einsatz von AI-Systemen Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit sowie Maßnahmen zum Schutz vor bekannten Schwachstellen und zur Erkennung und Reaktion auf Angriffe.

Auf dieser Seite findest Du passende Weiterbildungen rund um Zero Trust, KI Security, LLM Security, Cloud Security und Identity Security. So entwickelst Du aus Einzelmaßnahmen ein konsistentes Sicherheitsmodell, das nicht nur Tools verwaltet, sondern Risiken messbar reduziert und KI-Projekte tragfähig macht.

FAQ

Weil KI-Systeme Daten, APIs, Identitäten und Workflows berühren. Zero Trust reduziert implizites Vertrauen und setzt Zugriffe kontextbezogen durch. AI Security ergänzt das um Risiken wie Prompt Injection, Sensitive Information Disclosure oder Model Theft.

Sinnvoll sind IAM, MFA, PAM, Least Privilege, Conditional Access, Device Trust, Microsegmentation, Cloud Security, API Security, Logging, Monitoring, Governance und LLM Security. Für GenAI sind zusätzlich Input-Validierung, Output-Kontrolle, Schutz sensibler Daten und klare Betriebsprozesse wichtig.

Für IT-Admins, Security Engineers, Cloud Engineers, Architekt:innen, SOC-Teams und Führungskräfte, die KI einführen oder Zugriffe neu strukturieren. Die Themen reichen von Identity und Devices bis zu Applications, Workloads und Data und passen damit zu technischen wie organisatorischen Rollen.

Du kannst KI-Projekte realistischer absichern: Datenflüsse bewerten, Zugriffsrechte begrenzen, Risiken priorisieren und den Betrieb so aufsetzen, dass Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit mitgedacht werden.