Kursbeschreibung
Die wichtigsten Themen im Überblick
- ABAP Code gezielt verbessern
- Debugging sicher nutzen
- Open SQL effizient einsetzen
- CDS Views richtig einordnen
- Performance-Probleme analysieren
- Erweiterungen sauber planen
- Legacy-Code beherrschbar machen
- Workshop nach Themenliste
Zielgruppe
- ABAP Entwicklerinnen und Entwickler mit konkreten Praxisfragen
- SAP Beraterinnen und Berater mit technischem Aufgabenanteil
- SAP Projektteams, die gemeinsame Entwicklungsstandards aufbauen möchten
- IT-Verantwortliche, die ABAP Qualität, Wartbarkeit und Performance verbessern wollen
- Für alle, die ABAP Themen gezielt vertiefen und direkt im Projektkontext anwenden wollen.
Voraussetzung für die Schulung
- Grundkenntnisse in SAP und erste Erfahrung mit ABAP oder SAP Entwicklungsobjekten werden empfohlen.
- Die konkrete Themenliste sollte spätestens zwei Wochen vor dem Termin eingereicht werden.
Kursinhalte
- Workshop-Setup und Themenabgleich
- Priorisierung der eingereichten Themenliste
- Abstimmung von Praxisfällen, Systemumgebung und Lernzielen
- Festlegung von Tiefe, Übungen und Ergebnisformaten
- ABAP Entwicklung im Projektalltag
- Strukturierung von Programmen, Klassen und Funktionsbausteinen
- Lesbarer, wartbarer und testbarer ABAP Code
- Refactoring bestehender Logik ohne unnötiges Risiko
- Umgang mit typischen Legacy-Strukturen
- Datenzugriff, Performance und Fehleranalyse
- Open SQL, interne Tabellen und effiziente Selektionslogik
- Debugging, Breakpoints und Analyse komplexer Abläufe
- Performance-Bewertung mit nachvollziehbaren Maßnahmen
- Fehlerbilder systematisch eingrenzen und beheben
- SAP S/4HANA, CDS und aktuelle ABAP-Konzepte
- Einordnung von ABAP im S/4HANA-Umfeld
- Grundlagen und Einsatzszenarien von CDS Views
- Clean ABAP Prinzipien für nachhaltige Entwicklung
- Optionale Vertiefung zu RAP, BAdIs oder Erweiterungskonzepten
- Schnittstellen, Erweiterungen und Integration
- BAPIs, BADIs, User Exits und Enhancement Spots
- Verarbeitung von Datenflüssen und externen Systemen
- Praxisnahe Muster für robuste Erweiterungen
- Dokumentation und Übergabe entwickelter Lösungsansätze
- Praxisarbeit an abgestimmten Aufgaben
- Bearbeitung ausgewählter Beispiele aus dem Unternehmenskontext
- Gemeinsames Review von Lösungswegen und Alternativen
- Übertragbare Checklisten für den Entwicklungsalltag
- Konkrete nächste Schritte für Projekte und Teams





















