Kursbeschreibung
Die wichtigsten Themen im Überblick
- Batch-Input sicher einsetzen
- LSMW-Projekte strukturieren
- Sequentielle Dateien anbinden
- IDocs für Migration nutzen
- BAPIs gezielt aufrufen
- Fehleranalyse mit Protokollen
- Passende Technik auswählen
Zielgruppe
- SAP-Beraterinnen und SAP-Berater mit Aufgaben in Einführung, Rollout oder Systemumstellung
- Entwicklerinnen und Entwickler im SAP® Umfeld mit Bezug zu Schnittstellen und Datenübernahmen
- Projektverantwortliche aus Migration, Customizing oder Application Management
- Key User und Fachverantwortliche, die Migrationsläufe fachlich begleiten
- Für alle, die Datenmigration in SAP® fundiert verstehen und sauber vorbereiten wollen
Voraussetzung für die Schulung
- Grundkenntnisse in SAP® Navigation und grundlegenden Geschäftsprozessen sind hilfreich.
- Erste Berührungspunkte mit Stammdaten, Schnittstellen oder Datenimporten erleichtern den Einstieg.
Kursinhalte
Migrationsstrategie und Datenübernahme
- Ziele, Risiken und typische Einsatzszenarien der SAP® Datenmigration
- Abgrenzung von Batch-Input, LSMW, IDocs, BAPI und Dateischnittstellen
- Auswahl passender Verfahren nach Datenart, Umfang und Prozessanforderung
Batch-Input in der Praxis
- Funktionsweise, Einsatzgrenzen und typische Abläufe
- Aufbau von Batch-Input-Sessions und Steuerung der Verarbeitung
- Fehlerbilder erkennen, Protokolle lesen und Korrekturen ableiten
Sequentielle Dateien und Dateiformate
- Strukturierung von Eingabedaten für die Verarbeitung in SAP®
- Feldzuordnung, Plausibilisierung und Vorvalidierung
- Typische Qualitätsprobleme bei Importdateien vermeiden
Legacy System Migration Workbench
- Aufbau und Komponenten der LSMW
- Migrationsobjekte, Zuordnungen und Regeln sauber modellieren
- Importläufe planen, testen und nachvollziehbar dokumentieren
Datenübernahme mit IDocs
- IDoc-Grundlagen und geeignete Einsatzfälle für Migrationen
- Steuerung von Nachrichten, Segmenten und Verarbeitungsstatus
- Analyse typischer Fehler in der IDoc-Verarbeitung
Datenübernahme mit BAPI
- BAPIs als stabile Schnittstelle für definierte Geschäftsobjekte
- Aufruflogik, Rückgabewerte und Fehlerbehandlung
- Abgleich zwischen fachlicher Anforderung und technischer Umsetzung
Qualitätssicherung und produktive Einführung
- Testfälle für Migrationsläufe und Ergebnisprüfung
- Protokollierung, Wiederholbarkeit und Nachvollziehbarkeit
- Vorbereitung eines sicheren Go-Live mit belastbaren Daten





















