Kursbeschreibung
Zielgruppe
- Motion Designerinnen und Motion Designer
- Video Editorinnen und Video Editor mit Motion-Anteil
- Content- und Social-Media-Teams mit hohem Output
- Brand- und Marketing-Teams, die Motion-Templates betreuen
- Alle, die Animationen mit KI planbar automatisieren wollen, ohne Marken- und Qualitätsstandards zu verlieren
Voraussetzung für die Schulung
- Grundkenntnisse in After Effects (Bedienung, Keyframes, Precomps).
- Grundverständnis von Videoformaten (Auflösung, Framerate) ist hilfreich.
Kursinhalte
- KI-gestützter Motion-Workflow
- Wo KI im Motion Design wirklich Zeit spart
- Prompting für Bewegung, Timing und Stil
- Qualitätskriterien: Lesbarkeit, Rhythmus, Branding
- Rechte, Daten, Freigaben im Kreativprozess
- Text-to-Video und Style-Consistency
- Shot-Planung mit KI: Varianten statt Zufall
- Stilvorgaben, Referenzen und Look-Kontrolle
- Iterationen: gezielt verbessern statt neu starten
- Export-Strategien für Social, Web, DOOH
- Automatisierung in After Effects
- Expressions für wiederholbare Animationen
- Template-Logik: austauschbare Texte, Farben, Logos
- Essential Graphics und MOGRT-Workflows
- Fehlerquellen: Framerate, Precomps, Render-Reihenfolgen
- Batching, Rendering, Versionierung
- Automatisierte Varianten: Sprache, Format, CTA
- Render Queues, Media Encoder und Presets
- Benennung, Ordnerstruktur, Übergaben an Teams
- Review-Schleifen mit klaren Abnahmekriterien
- Praxisprojekt: Von Briefing zu Asset-Paket
- Mini-Styleguide und Motion-System definieren
- KI-gestützte Storyboard- und Copy-Varianten
- AE-Template bauen und Varianten ausspielen
- Finale Exporte inkl. Dokumentation
- Governance für Kreativteams
- Prompt-Bibliothek und wiederverwendbare Bausteine
- Checklisten für Qualität und Markenfit
- Freigabeprozess: was KI darf und was nicht
- Messung: Durchlaufzeit, Revisionsquote, Konsistenz





















